ein bild

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Liebe Leserinnen, liebe Leser! Der goldene Fisch ist
weitergereist und sendet nun auf folgender Position
im WorldWideWeb: http://der-goldene-fisch.de/ping


fischreise


28.02.2009 07:52:37 

Propheten (15): Michail Bakunin


B. war ungewöhnlich groß und massiv, sein Gesicht aufgedunsen, unter seinen hellgrauen Augen lagen dicke Wülste. Seinen mächtigen Kopf krönte eine hohe Stirn; am auffallendsten war jedoch sein halbergrauter, krauser Backenbart. Er kleidete sich keuchend an, und von Zeit zu Zeit starrte er auf mich. Beim Sprechen stieß er stark mit der Zunge an, da ihm viele Zähne fehlten. Als er sich bückte, um seine Stiefel anzuziehen, bemerkte ich wie sein Atem stockte. Als er sich wieder aufrichtet, begann er sehr schwer zu keuchen – der Atem ging ihm aus, sein aufgedunsenes Gesicht wurde blau. Dies alles wies darauf hin, daß seine Krankheit bereits in hohem Maß fortgeschritten war … Später erschien Saizew, und es ergab sich ein Gespräch über den Aufstand in Barcelona, der mit einem Mißerfolg endigte. B sagte, die Revolutionäre selbst trügen eine große Schuld am Mißlingen des Aufstandes. Man hätte die Amtsgebäude in Brand stecken sollen! Das muß bei einem Aufstand der erste Schritt sein – und sie haben es nicht getan. Er war ganz erregt.

(Aus: Erinnerungen von Debagorij-Mokriewitsch, russ. Manuskript, Paris 1894. Zitiert nach: Horst Bienek, Bakunin eine Intervention. Hanser München 1970.)

12.02.2009 10:23:25 

Aufgenommen


Baltisch


während der Finanzkrise. Ostsee, im Februar.

09.02.2009 19:15:54 

Hans Test erinnert sich: Stumme Hymne


Im Frühjahr 1976 Jahre besuchte Hans Test eine Untergrundbühne in Barcelona. Am Ende des Stücks warfen alle Schauspieler stumm Mützen, Hüte und Kopftücher in die Luft . Er fragte seine Begleiterin, was das bedeutet. Sie erklärte ihm, daß die Anarchosyndikalisten der CNT nach ihrer Hymne, die auf ein Thema aus Beethovens Eroica komponiert ist, ihre Mützen in die Luft zu werfen pflegten. Da unter Caudillo Franco jeder mit Gefängnis bestraft wurde, der A las Barricadas! sang, war dies eine Möglichkeit der politischen Demonstration.

09.02.2009 13:49:11 

Mütze


Steinbakterien schälen
bebilderte Schlaufen kleben
Büsche wie gefühlte Kartons
Rubine im bewohnten
Astronom schlittert mit sandigen
Schnitten Pupillen hastet und
greift Steuer in die Tannen
gelegte Maschine auf
Schubumkehr schickt der
Propeller das Gehör
die Abmäher der Hecken
gefühlter Pilot welche
Binnenprimeln streuen
Partikelgelenke mit
zugezogner Mütze

05.02.2009 16:58:37 


lim5b

: the sage-meadows around

05.02.2009 12:38:30 

Im Stückhaus Morgenstern


Im Stückhaus Morgenstern
Als Abendstern gesehen
Gottlob im Sinne Freges

Gitter hinter dem Planeten

Du bist es derdie das wüste
Land bewölkt Du erst er
Schaffst den Horizont durch

Einen simplen Fingerzeig

05.02.2009 10:54:58 

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2.58 – Sommerliche Luft. stop. Kurz vor acht Uhr. stop. Schläfrig noch, beobachte ich eine Assistentin im großen Präpariersaal der Münchener Anatomie, wie sie sich in die Tiefe einer Lunge vorarbeitet, eine filigrane, eine archäologische Intervention. Kurz darauf wendet sie sich mit Skalpell und Pinzette einem Herzen zu, das in unmittelbarer Nähe eines weiteren Lungenflügels auf einem Metallblech schaukelt. Ein großes Herz. Ich halte das Herz für eine Weile in meinen Händen fest, damit sich die Assistentin nicht bücken muss, um alles genau untersuchen zu können. Das ist aber ein schweres Herz, sage ich. Und die Assistentin antwortet, ja, ein mächtiger Muskel, fest und dunkel, das Herz eines Läufers vielleicht. Oder ein Künstlerherz. Für einen kurzen Moment schweigt sie, trommelt mit ihren Werkzeugen auf den hölzernen Rand des Tisches. Meines wird wohl etwas kleiner sein, antworte ich vorsichtig, ein helles Herz, das Herz eines Vogels. Du kannst also fliegen, sagt die Frau, das ist eine gute Geschichte! Und ich höre sie lachen, ein feines, sandiges Lachen, hell, ein Zirpen, und sie nimmt ihren Blick von meiner Brust, und betrachtet meine Augen, betrachtet meinen Verstand. stop. Wie sie für den Bruchteil einer Sekunde ihr Gehirn mit einem Lid bedeckt, um mir ein Zeichen zu geben. stop.




02.02.2009 13:21:31 

Wasserlunge


An dunklen frühen Morgen wie diesem
jagt mich ein Schnarren aus dem Schlaf.
Auch das Rieseln von all dem Wasser,
hinfließend über das Fenster, ist da,
so flüssig wie das Licht damals war.
Dann höre ich das tiefe Keuchen, tief
aus dem Tier, meinen sterbenden Hund
im Nebenzimmer an dem frühen Morgen.
Und ich setze mich im Bett auf, lausche
dem Nein der Wasserlunge, ihrem Ja
vielleicht mit letzter Luft, die schlief,
Schnarren, Rieseln in der Brust. Die
Augen sehe ich, einwärtsrollend, klar,
Krähen oder Stare wieder in der Luft,
und meine Hände, wie sie schreiben
in das schwarze Fell, Gefieder eines
Dobermannes, dem Verbrennen nah.

*


30.01.2009 11:01:36 


limi4

: guarding the islands

29.01.2009 10:30:43 



mich zerrissen die pferde
o temps des cérises
geviertelt in jederlei himmelrichtung
ein teil mich verließ
das herz nicht, das herz war nicht darunter
das herz blieb wo es blieb: zurück
auf der welt, es war (war doch die mitte von allem)

für Kathrin und lilli

27.01.2009 09:48:57 

Linde Buche und Eiche


Linde,
Buche
und Eiche
sind meine Geschwister,
und die Kastanie
ist meine Geliebte
mit braunen Augen.
Nur sie kann brennen
einer Torte gleich.
Sie braucht kein Feuer.

Als armer Fischer hab ich nichts,
nur Netze, lange Arme.
Ich laufe übers Meer
im Traum. Die Menschen
wohnen hier und schauen
mit trübem Blick hinauf.
Die Fische baden über mir
im Sonnenstaub. Ich niese nie,
ich denke nicht daran.
Die Strahlen gehen durch mein Fleisch ...
Man nennt mich „Georgs Drache“ dann.
Ich laufe
übers Meer
im Traum.



/Odessa Mai 2007/

25.01.2009 18:08:19 

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0.01 - Da sind im Konzertsaal 8 Kontrabassisten und sie flüstern miteinander, während sie leise etwas Jazzmusik spielen, vielleicht weil das schon immer die beste Methode gewesen ist, ein Instrument aus dem Schlaf zu holen. Auch der Chor ist schon eingetroffen und raschelt mit seinen Papieren. Eine entspannte Atmosphäre, eine Stimmung, wie in den Wäldern kurz vor Anbrechen der Dämmerung, erste Geräusche, schon bewusste, aber auch noch Traumgeräusche, alles nur zur Probe. Und ich lausche und denke, dass ich in wenigen Minuten Zubin Mehta sehen werde, wie er Mahlers Symphonie No 3 dirigieren wird. Und wie ich so sitze, erinnere ich mich an Fingerbewegungen einer jungen Frau, die im Präpariersaal der Münchener Anatomie mit Sehnen und Muskeln eines Armes spielt, eine Geste, als würde sie versuchen, jenem namenlosen Arm ein Geräusch zu entlocken. Schnee fällt. Kniehoch wird er noch fallen. Jack London lesen, notiere ich. Und jetzt ist der Abend eines späteren Winters und ich sehe meine Schriftzeichen, ungelenk, weil schon im Halbdunkel des Konzertsaales ins Notizbuch geschrieben. Alles das, in meinem Kopf durcheinander. Ich fange am Besten noch einmal von vorne an. Da sind also im Konzertsaal 8 Kontrabassisten, sie flüstern miteinander. Schnee fällt. Kniehoch wird er noch fallen.



zubin



24.01.2009 09:41:53 

Gettysburg


Ein Knie, ein Arm, im Gras ein halbes Ohr,
wo die Zerfetzten lagen, die schon Toten,
aufgebläht, zerpflückt von Krähen Pferde,
wo Blut in Lachen stand, in denen morsch,
kaputt, ein Sterbender ertrank, wächst jetzt
bei leichtem Wind in dicken Büscheln Gras.
Und in der Luft sind Hummeln und Libellen.
Berberitzen, es gibt Büsche, Flieder, Hasel,
tief unterm Gras erinnert sich die Wurzel,
dass es sie gab, an ihren Duft im Sommer,
wo über Baltimore ein Abfangjäger jetzt,
der weder steigt noch fällt noch dreht, nur
steht. Die Zeit fing Feuer, und brennt noch.
Vom Highway 15 her rauscht Fernverkehr.
Siebenhundert Grad heiß war die Juliluft.

*


22.01.2009 14:39:31 


shape1

: shape

22.01.2009 13:00:01 

Heute: Linsensuppe "Heiner Müller"


(nach Art des Hauses)

Zutaten für 4 Personen:
250 g Linsen (über Nacht einweichen)
4 Würstchen

Und:
1,5 L Wasser
1 Lorbeerblatt
70 g Speck (gewürfelt)
200 g Karotten (oder Suppengemüse)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Kartoffeln

Und:
1-2 EL Essig
schwarzer Pfeffer
Cayennepfeffer
Salz

Zubereitung:
1. Linsenwasser abgiessen. Linsen mit Salz, Knoblauchzehe und Lorbeerblatt in frischem Wasser aufkochen, dann 30 Minuten garen.
2. Karotten und Kartoffeln würfeln, Zwiebel hacken.
3. Speck in einer Pfanne mit den Zwiebeln und Karotten andünsten. Zusammen mit den Kartoffeln den Linsen zugeben.
4. Mit schwarzem Pfeffer, Cayennepfeffer, Salz und Essig würzen. 30 Minuten köcheln.
5. Würstchen in Scheiben schneiden und 10 Minuten vor Schluss in der Suppe aufwärmen.

Variante Peymann: Um die Suppe zu binden, kann ein Teil der Linsen nach 30 Minuten entnommen und püriert werden.

Und: dunkles Brot, viel Bier.

[notula nova supplement I]

21.01.2009 21:33:59 

Fibrille


Die Bild titelt LET‘S GO BAMA
und meint vmtl. die warmen Pantoffeln

21.01.2009 11:47:26 

Plädoyer für einen Hund


5 (Fortsetzung und Schluss)

Abgemagert, schlotternd, halb blind und so weit entkräftet, dass mehr als zwei Flaschen zu tragen mir nicht mehr gelang, taumelte ich mehrmals täglich zu einem nahegelegenen Kiosk und kaufte Wasser. Dabei begegnete mir immer wieder ein Alter, der mit seinem Hund unterwegs war im Viertel, um sich für die Nacht einen Schlafplatz in einem Hauseingang zu suchen. Ich traf ihn morgens, wenn er noch in den Schlafsack eingemummelt lag, neben sich den Hund, von dem unter einer Decke nur die Schnauze hervorsah. Und ich traf ihn abends, wenn er schon daranging, sich einzurichten, indem er auf seinen Habseligkeiten hockend sich die Nägel schnitt oder an das Tier eine Knackwurst verfütterte. Soweit ich sah, war der Hund ein junger Neufundländer. Er bewachte den alten Mann auf Schritt und Tritt und schien geduldig zu warten auf den Beginn des Tages, den Beginn der Nacht.
„Rocker“ nannte ihn der Alte, und ich glaube mich zu erinnern, dass mir Tränen in die Augen stiegen, als ich ihn zum ersten Mal den Namen rufen hörte. Für mich klang darin der Ort mit, von dem ich kam, jenes Cabo da Roca, das Felsenkap, wo ich glücklich gewesen war, so kräftig und frei, dass es mir vorkam, als sei es in einem anderen Leben gewesen. Dieser zufällige Gleichklang war der Grund, weshalb ich eines Abends meinen Mut zusammennahm und den Alten fragte, ob ich seinem Hund etwas zu fressen kaufen könne. Bei einem Schlachter besorgte ich einen Rinderknochen und ging damit zurück zu den beiden, und während der Hund dann den Knochen abnagte, kam ich mit dem alten Mann ins Gespräch. Er erzählte mir von seinen Wanderungen, Schlafplätzen und seinen Kollegen, wie er die anderen Obdachlosen im Viertel nannte. Seit er krank sei, sagte er, sei das Leben doppelt schwer für ihn. Wie zum Beweis holte er aus seiner Jackentasche dasjenige, was ich für eine Nagelschere gehalten hatte, und stach sich damit in eine Fingerkuppe. Den hervorquellenden Blutstropfen träufelte er in ein kleines Gerät, das er in der Faust hielt und das ihm, wie er erklärte, den Blutzuckerspiegel messe, seit er vor einigen Jahren nach einem unerklärlichen Gewichtsverlust, einer ungeheuren Sucht nach jeder Form von Wasser und einer praktisch über Nacht aufgetretenen rapiden Verschlechterung seiner Augen, seiner Haut und einem Haarausfall, der ihn zum Fürchten habe aussehen lassen, erkrankt sei an der Zuckerkrankheit.
Wenig später, als es mir dank erster Insulinspritzen rasch besser ging, verlor ich den alten Mann, mit dem ich noch desöfteren gesprochen und Erfahrungen ausgetauscht habe, aus den Augen, denn beide waren wir wohl, wenn auch auf unterschiedliche Weise, Nomaden und bei aller Zerworfenheit darauf aus, unterwegs zu bleiben. Meine Scheidung trieb mich bald fort aus dem Viertel, und so habe ich ihn nie wiedergesehen.
„Rocker“ aber, sein Hund, begegnet mir regelmäßig und nicht nur dann, wenn ich meinen Großonkel besuche und über seinem Schreibtisch die Zeichnung von dem werwolfgleichen Köter betrachte. So las ich kürzlich ein Buch Pierre Bayards, in dem er Doyles „Hund der Baskervilles“ vom Vorwurf des Mordes freispricht. Fragen müsse man sich, so Bayard, „ob dieser so ungeschickt vorgehende offizielle Mörder, der von Anfang an als der Schuldige gehandelt wird, nicht ein Verbrechen aufgebürdet bekommen hat, das ein paar Schuhnummern zu groß für ihn ist“. Ohne sein Wissen decke er vielleicht einen der teuflischsten Mörder.
Wer aber kann dieser Mörder anderes sein als der Tod selbst. In ihrem „Gedicht vom Tod“ schreibt Inger Christensen vom Dunkel, der Ahnung und der Angst, aber auch von einem Traum und lebendigen Begleiter:

Heut nacht hab ich geträumt
ich sei tot und käme mit meinem
Hund zusammen ins
Totenreich gelaufen

***

19.01.2009 19:52:05 

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2.08 - Einmal ein Eisbuch besitzen, ein Eisbuch lesen, eines jener schimmernden, kühlen, uralten Bücher, die knistern, sobald man sie aus ihrem Schneesschuber gleiten lässt. Wie man sie für Sekunden liebevoll betrachtet, ihre polare Dichte bewundert, wie man sie dreht und wendet, wie man einen raschen Blick auf die Texturen ihrer Gaszeichen wirft, um sie dann unverzüglich mit sanftesten Bewegungen in ihre schützende Hülle zurück zu führen. Kurz darauf hat man sich dann schon auf den Weg gemacht. Man sitzt in einer U-Bahn, den leise summenden Eisbuchreisekoffer auf dem Schoß, und man sieht sich um und bemerkt die begeisterten Blicke der Fahrgäste, wie sie flüstern: Seht, dort ist einer, der ein Eisbuch besitzt, schaut, dieser glückliche Mensch, bald wird er lesen in seinem Buch, was dort wohl hineingeschrieben sein mag? Da kann man sich schon fürchten, in einem Waggon ganz allein, ob dieser rasenden Bewunderung. Man wird seinen Eisbuchreisekoffer wohl etwas fester umarmen und man wird mit einem wilden, mit einem entschlossenen Blick, ein gieriges Auge nach dem anderen gegen den Boden zwingen. Müde geworden vom Fechten, steigt man dann irgendwo aus, und schon ist man angekommen in den frostigen Zimmern und Hallen der Eismagazine, wo man sich auf Eisstühlen vor Eistische setzen kann. Hier endlich ist Zeit, man wird unterm Pelz nicht erfrieren, hier endlich sitzt man mit weiteren Eisbuchbesitzern vertraut. Man erzählt sich die neuesten arktischen Tiefseeeisgeschichten, auch jene verlorenen Geschichten, die aus purer Unachtsamkeit im Laufe eines Tages, einer Woche zu Wasser geworden sind: Haben sie schon gehört? Nein! Haben sie nicht? Und doch ist keine Zeit für alle diese Dinge. Es ist immer die erste Seite, die zu öffnen man fürchtet, sie könnte zerbrechen. Aber dann kommt man schnell voran. Man liest von unerhörten Gestalten, und könnte doch niemals sagen, vom wem nur diese feine Lufteisschrift erfunden worden ist. – Guten Morgen. Heute ist Montag.


19.01.2009 06:21:30 

Hans Test denkt an seine Gesundheit


»Heute vor sieben Jahren habe ich mit Gottes Hilfe meine Blasenstein-Operation überstanden. Erfreue mich der allerbesten Gesundheit und möchte nun wissen, ob es an der neuen Hasenpfote liegt, die ich als Talisman gegen Darmwinde trage, oder daran, daß ich seither den Rücken kühl halte; wenn ich nämlich nachts sehr lange auf dem Rücken liege, ist mein Urin am nächsten Morgen heiß. Vielleicht liegt es auch an der Terpentin-Tablette, die ich jeden Morgen nehme.«

(Aus Samuel Pepys Tagebuch, Eintrag vom 26.3.1665. Übersetzt von Helmut Winter, Reclam Stuttgart 1980)

18.01.2009 11:53:46 

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